11.14.06
Posted in Nature news (German) at 4:58 pm by Elke
Schlechtes Wetter hat hunderten Zwergwalen vor der norwegischen Küste das Leben gerettet. Wie die Regierung mitteilte, wurden in dieser Saison 546 Zwergwale erlegt. Das sei nur die Hälfte der festgelegten Fangquote und sogar noch weniger als im vergangenen Jahr gewesen. Grund dafür seien schlechte Wetterbedingungen. Trotz eines internationalen Verbotes hatte Norwegen den kommerziellen Walfang 1993 wieder aufgenommen. In diesem Jahr hatte die Regierung mehr als tausend Zwergwale zum Abschuss freigegeben.
http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/3748367.html
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12.06.06
Posted in Uncategorized at 9:36 am by allan

Die Ostsee ist ein wahres Munitionsdepot. Schätzungen zufolge lagern dort mehrere hunderttausend Tonnen Munition, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg versenkt wurden. Die Altlasten sollen nach und nach gesprengt werden, was die sensible Ortung der Schweinswale in Gefahr bringt.
Schweinswale sind neben den Robben als Meeressäugetiere die Bewohner von Nord- und Ostsee. Sie sind sehr klein, denn im Gegensatz zu ihren mehrere Meter langen Artgenossen in den Weltmeeren werden diese Wale allenfalls 1,80 Meter lang. Wale können kaum sehen. Dafür ist ihr Gehör besonders wichtig. Petra Deimer, Meeresbiologin von der Gesellschaft für Meeressäugetiere, kennt die Schweinswale genau:
“Die Wale orientieren sich vor allem akustisch, mit Sonaren, mit einer Art Echolot, wie auch die Fledermäuse, weil das Wasser ja recht trüb ist. Man kann nicht weit gucken. Sie erfassen die Beutetiere, aber auch die Umgebung rein akustisch. Der Schall kommt zurück, und über das Innenohr können sie sich dann ein akustisches Bild von Umgebung und Beutefisch machen.”
Full story: dradio.de
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12.07.06
Posted in Uncategorized at 9:35 am by allan

BONN, Germany, December 6, 2006 (ENS) - The Year of the Dolphin 2007, launched in Bonn on Monday, will be marked by an all-out effort to raise public awareness of threats to these marine mammals, such as entanglement in fishing nets and degradation of their habitats.
White-sided dolphins are among 37 species of marine dolphins. An additional four species inhabit freshwater rivers or saltwater estuaries.
The Year of the Dolphin is a joint initiative between the United Nations Convention on Migratory Species, its regional dolphin conservation agreements, the British nonprofit Whale and Dolphin Conservation Society, and TUI, one of Germany’s top tour operators.
The partners will publish dolphin information in brochures and travel catalogues, in-flight magazines, and on a dedicated website, www.YoD2007.org.
Full Story: Environment News Service
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Posted in Uncategorized at 3:08 pm by allan
I’d just like to extend a warm welcome to all our readers… At Crawsnest (Germany) we hope to educate and inform…
If you feel you could contribute to our endeavours, please contact us and we can have a chat…
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12.12.06
Posted in Uncategorized, Nature news (German) at 7:57 am by Elke
Pünktlich ab Weihnachten ist auf Helgoland ein besonderes Naturschauspiel zu erleben. Kegelrobben bringen ihre Jungtiere vor aller Augen zur Welt. Nach der Geburt bleiben die Babys noch einige Wochen in der Obhut ihrer Eltern auf der Düne, bevor sie nach dem ersten Fellwechsel ihre ersten Schwimmversuche im Meer machen.
Normalerweise geschieht die Aufzucht der Robbenbabys fernab von jeglicher Zivilisation auf Sandbänken oder entlegenen Strandabschnitten. Doch seit Mitte der 90er Jahre kommen die Elterntiere Jahr für Jahr auf die Helgoländer Düne und lassen sich hier unter idealen Bedingungen beobachten. Im Gegensatz zu anderen Robbenkolonien in der Nordsee ist die Düne von Helgoland leicht und schnell von der Insel erreichbar und von örtlichen Robbenexperten gut erforscht.
Source: wwf.de/
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01.05.07
Posted in Uncategorized at 11:16 am by Elke
WWF übt scharfe Kritik an den aktuellen Entscheidungen der EU-Fischereiminister
Spanischer Fischtrawler. © WWF Spain
Drei Viertel aller wirtschaftlich genutzten Fischbestände werden bereits jetzt so stark befischt, dass sie sich kaum noch oder gar nicht mehr erholen können. Dennoch wird es mit der gestrigen Entscheidung des EU-Fischereirats nach Ansicht des WWF für gefährdete Arten wie Kabeljau, Scholle und Seezunge keine Erholung geben. Die Fischerei-Experten des WWF werfen den Politikern vor, den bedrohlichen Zustand dieser Fischarten seit Jahren zu ignorieren. Die in der Nacht beschlossenen Höchstfangmengen für die Fischereiflotten der einzelnen EU-Staaten seien unverantwortlich.
„Besonders der Kabeljau steht nun mit dem Rücken zur Wand“, sagt WWF-Fischereireferentin Karoline Schacht. „Die Höchstfangmengen für den bereits nahezu ausgebeuteten Nordseekabeljau nur um 15 Prozent runterzusetzen, ist einfach lächerlich - und das wissen auch die Politiker“, kritisiert Karoline Schacht. Seit fünf Jahren schon empfehlen Wissenschaftler eine Nullrunde beim Kabeljaufang. Doch auch 2007 dürfen allein in der Nordsee fast 20.000 Tonnen gefangen werden. Schacht warnt: „Durch das politische Geschacher in Brüssel wird der Kabeljau immer schneller an den Rand der kommerziellen Ausrottung gedrängt.“
Ferner kritisiert die WWF-Expertin, dass die Beifangproblematik auf der Sitzung des EU-Fischereirats überhaupt nicht angegangen wurde. Unter Beifang versteht man das Mitfischen von ungewünschten Arten. Dazu gehören neben den für die jeweilige Flotte „uninteressanten“ Fischen auch Schildkröten und Säugetiere wie zum Beispiel Schweinswale. Die ungewollt gefangenen Tiere werden anschließend in riesigen Mengen tot oder sterbend zurück ins Meer geworfen.
Bis die europäische Fischereipolitik die entscheidenden Vorgaben dafür macht, dass sich die Fischbestände erholen können, setzt der WWF weiter auf die Macht des Marktes: Verbraucher sollten beim Einkauf auf die Herkunft und die Art des Fisches sowie auf das blaue Ökosiegel des Marine Stewardship Council (MSC) achten. Eine gute Wahl sind Hering, Alaska-Seelachs und europäische Zuchtforellen. Dagegen sollte man auf Rotbarsch, Kabeljau und Scholle lieber ganz verzichten. Dies geht aus dem aktuellen WWF-Fischführer hervor, in dem die Umweltschützer 40 handelsübliche Fischarten nach ökologischen Kriterien wie Bestandsentwicklung und Fangmethoden beurteilen. Zwölf Arten gelten laut WWF als gute Wahl, 13 als bedenklich, 15 fallen in die Kategorie bedroht. Die Fisch-Einkaufshilfe wurde in handlicher Größe für die Brieftasche gestaltet und kann über online bezogen werden.
Source: wwf.de
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Posted in Science News (German) at 2:53 pm by Elke
Die Kreaturen des Ozeans sind in Gefahr: Hunderte von Meeres-Arten stehen erstmals auf der Roten Liste, weil sie vom Aussterben bedroht sind. Wissenschaftler vergleichen die Folgen der menschlichen Kurzsicht mit den fünf großen Massensterben der Erdgeschichte.
Schon einmal vom Sägefisch gehört? Er zählt zur Familie der Rochen, hat aber auch Verwandte unter den Haien, was man an seinem schlanken Hinterteil und den markanten Rückenflossen unschwer erkennen kann. Aus seinem Kopf ragt das knöcherne Sägeblatt, dem er seinen Namen verdankt. Einige Arten dreschen damit auf Fischschwärme ein, andere ziehen das martialische Werkzeug friedlich wie einen Rechen durch den Schlick am Grund, um ihre Beute aufzuscheuchen. Sägefische leben in tropischen Gewässern, allein fünf Arten sind an Australiens Ufern zu Hause, sie werden bis zu sieben Meter lang. Ansonsten wissen wir nur wenig über diesen außergewöhnlichen Fisch, was bedauerlich ist, da wir kaum noch eine Chance haben werden, ihn näher kennenzulernen. Denn er steht auf der Roten Liste, und zwar in der Kategorie CR wie “critically endangered”. Die deutsche Übersetzung sagt es deutlicher: Er ist “vom Aussterben bedroht”.
Bedrohte Arten: Das Meer sieht rot
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Damit steht ihm das gleiche Schicksal bevor wie Zigtausenden Tier- und Pflanzenarten auf diesem Planeten, und wenn nicht die Weltnaturschutzunion regelmäßig ihre Rote Liste vorlegte, dann würde die Menschheit davon nicht einmal Kenntnis nehmen. Die offizielle Bezeichnung der Organisation lautet IUCN, International Union for Conservation of Nature and Natural Resources; sie hat ihren Sitz im schweizerischen Gland und versteht sich als eine Art UN der Flora und Fauna. Tatsächlich ist der Vergleich nicht weit hergeholt, denn die 1948 gegründete Union versammelt immerhin 82 Staaten unter ihrem Dach, 111 Behörden zählen zu ihren Mitgliedern und mehr als 800 Umweltorganisationen. An die 10.000 Wissenschaftler aus 181 Nationen arbeiten ehrenamtlich für die IUCN und tragen die Fakten zusammen, auf denen die Rote Liste basiert.
read full story: Spiegel.de/Wissenschaft/Natur
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Posted in Science News (German) at 3:38 pm by Elke
Die Vereinten Nationen haben 2007 zum “Jahr des Delfins” gemacht. Tatsache ist aber, dass die Forscher bislang sehr wenig über den Meeressäuger wissen. Eines seiner Geheimnisse konnten sie jetzt allerdings lüften.
Von Elke Bodderas
Berlin - Er ist so etwas wie der Dalai Lama unter den Tieren, immer lächelnd, zu Späßen aufgelegt und nicht nur für Freunde von fair gehandelten Esoterikartikeln ein Quell spiritueller Kraft. Griechen, Römer und Maori lobten schon in der Antike seine Menschenfreundlichkeit. Er hat ein Helfersyndrom, das verleitet ihn dazu, Ertrinkende zu retten und sogar verletzten Haien zu helfen.
Delfine benehmen sich wie Menschen. Aber sie sind für uns vertraute Fremde: Die Forscher wissen fast nichts über die Wale. Das ist ein Grund, warum die Vereinten Nationen das Jahr 2007 zum “Jahr des Delfins” gemacht haben. Die Säuger sind in vielen Regionen vom Aussterben bedroht - sie sollen sorgfältiger geschützt und besser erforscht werden.
Kürzlich lüfteten Forscher ein Geheimnis, das Delfine schon lange umgibt: Warum müssen sie nicht schlafen? Delfinmütter schlafen nach der Geburt ihrer Kinder wochenlang nicht. Und auch in diversen Unterwasserlabors stellen Verhaltensforscher verblüfft fest: Delfine leben in ständiger Bereitschaft, innerhalb des Bruchteils eines Flossenschlags auf Geräusche zu reagieren.
Den Grund dafür fanden Forscher jetzt, als sie die Hirnströme von zahmen Tümmlern maßen: Erstaunt sahen die Biologen auf ihre Messdaten, wonach einmal die eine Hirnhälfte aktiv war, während die andere sich zur Ruhe setzte und umgekehrt: Zum Schlafen lösen die zwei Hälften einander also ab.
read full story: “Die Welt”
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01.06.07
Posted in Science News (German) at 2:47 pm by Elke
Derzeitige Verschiebungen des Weltklimas führen vor allem in den flachen Randmeeren der Ozeane zu einer Veränderung der Artenzusammensetzung. Betroffen sind auch die Fischbestände. Bisherige Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen der globalen Erwärmung und der Abnahme von Fischbeständen zeigen, beruhten jedoch lediglich auf statistischen Daten. Für die Abschätzung zukünftiger Veränderungen ist ein tieferes Verständnis der Bedeutung der Wassertemperatur für die Biologie der betroffenen Organismen von fundamentaler Bedeutung. Eine jetzt im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie zeigt, dass eine wärmebedingte Sauerstoffunterversorgung bei Fischen der entscheidende Faktor ist, der die Bestandsdichte beeinflusst.
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven untersuchten an der Aalmutter Zoarces viviparus aus der Nordsee die Beziehung zwischen der saisonalen Entwicklung der Wassertemperatur und der Bestandsdichte der Tiere. Ziel war es, die physiologischen Prozesse der Fische zu ermitteln, die als erstes auf Temperaturveränderungen reagieren. Durch den Vergleich der ökologischen Felddaten mit den Untersuchungen im Labor konnten die Autoren des Artikels nun zum ersten Mal nachweisen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der wärmebedingten Sauerstofflimitierung der Aalmutter und den Veränderungen in ihrer Bestandsdichte gibt.
Meerestiere haben sich im Laufe der Evolution auf die Bedingungen in ihrem Lebensraum spezialisiert und tolerieren oft nur sehr bedingt Veränderungen. Dabei zeigen Fische aus der Nordsee, die jahreszeitlich größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, eine höhere Wärmetoleranz und breitere Toleranzfenster als beispielsweise Fische aus den Polarregionen, die bei konstant tiefen Temperaturen leben. Nur innerhalb ihres begrenzten Toleranzfensters zeigen die Tiere ein Maximum an Wachstum und Fruchtbarkeit.
Die Untersuchungen am Alfred-Wegener-Institut zeigen, dass die Aufnahme und Verteilung von Sauerstoff über Atmung und Blutkreislauf die Toleranz der Tiere ganz wesentlich bestimmen und nur in einem begrenzten Temperaturfenster optimal funktionieren. Bei steigender Temperatur verschlechtert sich zunächst die Sauerstoffversorgung des Organismus, bevor andere biochemische Stressmechanismen reagieren. Schließlich bricht die Sauerstoffversorgung zusammen, der Organismus ist dann nur noch befristet lebensfähig. Diese Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt in der Erklärung klimatisch bedingter Veränderungen in den Ökosystemen der Meere.
Die Veröffentlichung “Climate change affects marine fishes through the oxygen limitation of thermal tolerance” erscheint am 5. Januar 2007 im Wissenschaftsmagazin Science.
Quelle: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven
ENGLISH VERSION
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01.08.07
Posted in Bird News at 2:51 pm by Elke
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben den Turmfalken zum „Vogel des Jahres 2007” gekürt. Der Turmfalke (Falco tinnunculus) ist mit seinen rund 35 Zentimetern Körpergröße und 75 Zentimetern Flügelspannweite ein kleiner Verwandter des ersten Jahresvogels überhaupt, dem 1971 gewählten Wanderfalken. Im Gegensatz zum damals vom Aussterben bedrohten Wanderfalken ist der Turmfalke kein ganz seltener Vogel. Dennoch gehen die Bestandszahlen langsam, aber stetig zurück. Auch wenn er nicht auf der Roten Liste gefährdeter Arten steht und die Bestände in manchen Regionen stabil geblieben sind, hat die Zahl der Turmfalken in einigen Teilen Deutschlands in den vergangenen 30 Jahren deutlich abgenommen. „In Baden-Württemberg ist die Zahl der Brutpaare um mehr als die Hälfte zurückgegangen und in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben sich die Bestände um mehr als 20 Prozent reduziert“, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz.Freie Flächen an den Stadt- und Dorfrändern würden durch Straßen und Neubauten versiegelt, Nistmöglichkeiten an geeigneten Gebäuden bei Sanierungen häufig verschlossen und Kirchtürme oftmals von außen unzugänglich gemacht. Dem Turmfalken fehle es zunehmend an Nistplätzen und Nahrungsangebot. Denn auch die offenen Landschaften – sein bevorzugtes Jagdrevier – würden immer eintöniger. Es fehlen zunehmend Hecken, einzelne Bäume und Pfähle, die der Vogel als Ansitz für die Jagd nutzt.
Der Turmfalke steht auch für den Greifvogelschutz. Greifvögel sind zunehmend durch den Einsatz von Pflanzen- und Insektenschutzmitteln in der Landwirtschaft bedroht“, warnte LBV-Vorsitzender Ludwig Sothmann. Als Endglieder in der Nahrungskette würden sie durch ihre Beute, die sich vom Feld ernährt, regelrecht vergiftet. Eine naturverträgliche Landwirtschaft mit breiten Acker- und Wegrändern, die ohne Insektizide und Pestizide auskommt, seien wichtige Schutzmaßnahmen für den Turmfalken und andere Greifvögel.Eines der wichtigsten Kennzeichen des Turmfalken ist der Rüttelflug. Dabei späht er mit heftigen Flügelschlägen und breit gefächertem Schwanz in der Luft stehend nach Mäusen, Eidechsen und Insekten, die er im schnellen Stoßflug geschickt erbeutet. In Deutschland leben knapp 50.000 Turmfalken-Paare. Europaweit gibt es etwa 350.000 Brutpaare. Der Turmfalke ist damit die häufigste Falkenart in Europa.Quelle:Naturschutzbund Deutschland
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